Du willst endlich schöne Bilder von dir? Auf’s Wohlfühlen kommt's an! 12 Tipps wie's gelingt.




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Hast du schon öfter gedacht, dass du gerne mal so richtig schöne Bilder von dir haben möchtest? Doch dann kamen die Gedanken: Ich bin doch nicht fotogen. Fotografiert werden, finde ich unangenehm. Ich sehe immer komisch aus auf Bildern.


Kein Wunder! Vermutlich kennst du dich bisher nur von Selfies oder unvorteilhaften Urlaubs-Schnappschüssen. Wenn du Bilder haben möchtest, auf denen du dir gefällst und die du gerne zeigst, lohnt sich ein professionelles Fotoshooting für Frauen. Hier erfährst du meine Tipps, wie du dich dabei so richtig wohlfühlst.




Tipp 1: Auf die Person hinter der Kamera kommt’s an! So findest du die richtige Fotografin oder den richtigen Fotografen



Mann oder Frau?


Ein wichtiger, wenn nicht sogar der entscheidende Faktor, damit du dich bei deinem Fotoshooting wirklich entspannen kannst, ist die Person, die dich fotografiert. Vor allem, falls du dir eher sinnliche Bilder von dir wünschst, darfst du dich also ganz bewusst fragen: Würdest du dich mit einer Frau oder einem Mann wohler fühlen?


Es gibt dabei kein Richtig oder Falsch. Was zählt, ist dein Bauchgefühl. Egal, wie du dich entscheidest: Wichtig ist, dass du diesen Aspekt in deine Überlegungen einbeziehst. So kannst du dich bewusst für das eine oder das andere entscheiden. Und wenn du feststellst, dass es keine Rolle spielt ob Mann oder Frau, auch gut. Zumindest hast du diesen Punkt nicht aus Versehen vergessen.



Stimmt die Chemie?


Am liebsten verbringen wir unsere Zeit mit Menschen, die wir und die uns gernhaben: Menschen, die uns annehmen und uns das Gefühl geben, willkommen zu sein, wie wir sind. Ist es nicht so? Warum also nicht auch eine Fotorafin oder einen Fotografen wählen, die oder der nicht nur ein*e typische*r Dienstleister*in ist, sondern eher ein*e Verbündete*r.


Je nachdem für welches Fotoshooting du dich entscheidest (Hier stelle ich dir 4 Fotoshooting-Arten vor.), ist es umso wichtiger, dass die Chemie zwischen euch stimmt. Und noch wichtiger: dass du der Person vertrauen kannst. Bevor du also eine*n Fotograf*in buchst, empfehle ich dir, sie oder ihn kennenzulernen. Das geht zum Beispiel sehr einfach und ohne grossen Aufwand per Video Call.


Du siehst die Mimik und Gestik des anderen Menschen und hörst seine oder ihre Stimme. Du bekommst ein Gefühl für die Person und erlebst, wie sie auf dich und deine Fragen reagiert: Hört sie dir zur? Ist sie verständnisvoll? Versteht sie dein Anliegen? Nimmt sie deine Bedenken ernst?


Das Kennenlerngespräch wird dir helfen, die für dich richtige Entscheidung zu treffen. Am Ende zählt: Wähle eine Person, mit der du dich wohlfühlst.



Boudoir-Fotos vom Landschaftsfotografen?


Es gibt sehr viele Fotografinnen und Fotografen da draußen. Die meisten von ihnen sind auf ein oder mehrere Themen spezialisiert. Warum? Weil sie darin richtig gut sind und ihnen genau das liegt. Ein*e Fotograf*in, der oder die beeindruckende Landschaftsbilder macht, muss nicht automatisch auch ein Händchen für das Fotografieren von Menschen haben und umgekehrt.


Genauso ist es mit Hobbyfotografen und -fotografinnen. Nur weil der Bekannte eine teure Kamera hat und damit schöne Urlaubsbilder macht, entstehen damit nicht zwangsläufig Boudoir Fotos, die dir gefallen. Auch hier gilt: Kann, aber muss nicht!


Wähle daher eine Fotgrafin oder einen Fotografen, die oder der genau die Bilder macht, die du dir wünschst und bereits Erfahrung darin hat. Schau dir dazu am besten Bilder aus früheren Fotoshootings der Fotografin oder des Fotografen an. So siehst du auch gleich, ob dir ihr oder sein Stil auch wirklich gefällt.



Gibt es Raum für deine Fragen?


So ein Fotoshooting kann schon aufregend sein. Ein bisschen Nervosität gehört dazu. Damit du jedoch nicht unnötig aufgeregt oder gar gestresst bist, stelle vorab alle deine Fragen. Keine Frage ist unangebracht, komisch oder braucht dir unangenehm zu sein. Solltest du dich mit deinen Fragen nicht verstanden fühlen, denke nochmal über die Wahl der Fotografin oder des Fotografen nach.


Lass dir auch den Ablauf schildern und klärt vorher gemeinsam, was du mitbringen oder wie du dich vorbereiten kannst. Zu wissen, was auf dich zukommt, gibt dir ein gutes und sicheres Gefühl.





Tipp 2: finde eine Fotoshooting-Art, die zu dir passt


Falls du dir schon länger denkst… “Ach endlich mal schöne Bilder von mir haben - das wäre toll!” dann ist dir beim ersten Googeln bestimmt aufgefallen, dass es unterschiedliche Fotoshooting-Arten gibt. Doch welche ist nun genau die Richtige für dich, damit du dich dabei wohlfühlst? Hier findest du es heraus.



Tipp 3: Im Fotostudio, draussen oder zuhause - Lass dich an einem Ort fotografieren, der zu dir passt und an dem du dich wohlfühlst



Der Ort, an dem dein Fotoshooting stattfindet, trägt ebenfalls dazu bei, ob du dich entspannen und alles um dich herum vergessen kannst - oder eben nicht.


Bist du jemand, der sich schnell beobachtet fühlt und dann verkrampft? Dann ist ein öffentlicher Park oder die Fußgängerzone mit vielen Zaungästen vielleicht nicht der richtige Ort. Vielleicht fühlst du dich in einem geschützten und uneinsehbaren Raum wie einem Fotostudio oder bei dir zu Hause wohler?


Ob introvertierte Stadtpflanze oder extrovertierte*r Naturanbeter*in: Es gibt viele Möglichkeiten und Orte an denen schöne Bilder von dir entstehen können. Sprich am besten mit deiner Fotografin bzw. deinem Fotografen und lass dich beraten, welcher Ort für dich der richtige sein könnte.



Hier ein paar Vorschläge für dich:


Bist du eine Stadtpflanze und es kann dir nicht urban genug sein?

Mögliche Locations:

  • dein Lieblingscafé

  • ein Backsteingebäude

  • eine Hausfassade

  • ein Hafen

  • ein Bahnhof

  • auf der Strasse

  • in oder vor einer Ruine oder Fabrikhalle


Wenn du in der Natur bist, erwachen deine Lebensgeister?

Mögliche Locations:

  • der Wald

  • ein See

  • Bach oder Fluss

  • Berge

  • ein Feld

  • eine Wiese

  • ein Boot

  • beim Wandern oder beim Spazieren gehen

Du bist gerne unbeobachtet?

Mögliche Locations:

  • Fotostudio

  • Hotelzimmer

  • bei dir zu Hause


Scheinwerferlicht ist voll dein Ding?

Mögliche Locations:

  • Fotostudio

  • Park

  • Innenstadt

  • Marktplatz





Tipp 4: Besondere Bilder hin oder her - Wähle Kleidung, in der du dich einfach wohlfühlst



Dein Entschluss steht und du hast dich für dein Fotoshooting entschieden. Dann taucht vermutlich diese leidige Frage auf: Was zieh ich bloss an?


Ein Fotoshooting ist schließlich eine besondere Gelegenheit. Also darf auch die Kleidung besonders sein. Doch Kleidung, die deiner Meinung nach eines Fotoshootings würdig wäre, hast du nicht. Dein Kleiderschrank ist zwar voll, aber du hast trotzdem nichts zum Anziehen. Kennste? Also los, shoppen gehen. Für das Fotoshooting soll ein toller Fummel her.


Das kann ich gut verstehen. Dennoch ist mein Rat: Trage nichts nur für das Fotoshooting, was du sonst nicht auch anziehen würdest! Viel wichtiger ist, dass du dich in deiner Kleidung absolut wohlfühlst - und wenn es deine Lieblingsstrickjacke ist. Kaufe also auch keine Unterwäsche, in der du dich eingeengt fühlst und die du sonst auch nicht anziehst, nur weil du dich für ein sinnliches Fotoshooting entschieden hast.


Wozu mit Kleidung jemanden darstellen, der du gar nicht bist?

Sei lieber du selbst. So wirst du dich wohlfühlen und das wird man auf den Bildern sehen. Wie das aussehen kann und welche tollen Alternativen es zu Dessous gibt, erfährst du hier.




Tipp 5: Bleib dir selbst treu: Auch bei Styling und Make Up!


Du ahnst es vielleicht schon. Hier empfehle ich dir genau das Gleiche. Warum anlässlich eines Fotoshootings jemanden aus dir machen, der du im echten Leben gar nicht bist? Wenn du also im Alltag das Gefühl von Make Up auf deiner Haut nicht magst, warum solltest du dich für dein Fotoshooting schminken? Natürlich kann es eine nette Abwechslung sein. Hauptsache ist, es passt zu dir.


Das Gleiche gilt für’s Rasieren. Du brauchst für’s Fotoshooting keine Haare entfernen, die du sonst wachsen lässt. Deine Bilder sollen zeigen, wie schön du bist und nicht etwas darstellen, das du nicht bist.


Ehe du dich also fragst, was auf dem Foto gut aussieht, frage dich lieber: Was ist gut für dich?






Tipp 6: Scheiss auf Falten, Narben, Speckröllchen und Co.!


Aus eigener Erfahrung als Fotografin weiss ich: Mit dem Wunsch nach Bildern ist oft auch die Sehnsucht verbunden, sich perfekt sehen zu wollen. Klar, niemand bekommt gerne seine Makel auf dem Silbertablett präsentiert.


Oft sind es vermeintliche Makel. Uns stören Dinge an uns, die wir an anderen Frauen gar nicht sehen oder sogar schön finden. Nur an uns selbst nicht. Da setzen wir andere, härtere Massstäbe an. Ist das nicht schade? Wenn du ehrlich mit dir bist, kostet das ewige Hadern doch auch nur Kraft und Zeit.


Vielleicht kann ein Fotoshooting die Gelegenheit für dich sein, Stück für Stück ein bisschen mehr Frieden mit dir und deinem Körper zu schliessen. Und dazu zu stehen wer und wie du bist: Mit allen Falten, Speckröllchen und Zeichen deiner persönlichen Lebensgeschichte - ganz ohne etwas kaschieren oder wegmachen zu wollen, nur damit es auf dem Foto gut aussieht. Schliesslich machen sie dich einzigartig und besonders. Und nicht zuletzt erzählen sie deine Geschichte.


Wenn dir das noch schwer fällt, beginne mit diesen kleinen Auszeiten für zuhause. Sie helfen dir, Abstand vom Alltag, vom Hadern und vom Zweifeln zu bekommen.




Tipp 7: Komische Pose oder zu knappes Outfit? Tu nichts, womit du dich nicht wohlfühlst!



Beim Fotoshooting ist es wie im echten Leben: Du darfst Nein sagen. Du darfst Ja sagen. Und du darfst jederzeit deine Meinung ändern.


Du kommst dir bei einer Pose voll albern vor? Dann lass sie sein.

Du fühlst dich in der Klamotte überhaupt nicht wohl? Dann zieh eine andere an.

Du hast zwischendurch das Bedürfnis etwas zu trinken oder auf’s Klo zu gehen? Sorge für dich. Du möchtest dir nicht lasziv das Oberteil ausziehen müssen? Dann tu es nicht!


Diese Tipps mögen banal klingen. Doch wie oft im Leben machen wir Sachen, von denen wir wissen, dass wir sie gar nicht wollen. Und doch trauen wir uns nicht, ehrlich zu sein - aus Angst, zu kompliziert zu sein, zu stören oder zu viel Aufwand zu machen.


Es ist dein Fotoshooting! Wahre deine Grenzen und stehe für deine Bedürfnisse ein. Es wird sich auf das Ergebnis auszahlen.





Tipp 8: Unsicher oder ängstlich? Sprich es an!



Kennst du das? Manchmal liegen uns Dinge so schwer im Magen, dass wir sie kaum aussprechen können. Sind sie dann endlich raus, geht’s uns gleich viel besser.

Reden hilft - auch vor deinem Fotoshooting.


Hast du Bedenken,…

  • vor der Kamera zu erstarren?

  • dir auf den Bildern nicht zu gefallen?

  • dass du nicht weisst, was du vor der Kamera machen sollst?

  • nicht fotogen, zu alt, nicht schlank genug … zu sein?

  • verurteilt zu werden oder etwas Bestimmtes leisten zu müssen?


Oder hast du bei einem Fotoshooting bereits schlechte Erfahrungen gemacht?

Begleitet dich eine besondere Körper-Geschichte, die du noch verarbeitest?


Sprich alles an, was dich beschäftigt. Sich verletzlich zu zeigen, schafft Vertrauen: Eine wichtige Basis für ein Fotoshooting, das sich leicht anfühlt und Spass macht. Dein Fotograf oder deine Fotografin lernt dich so besser kennen und kann entsprechend einfühlsam auf dich und deine Bedürfnisse eingehen.




Tipp 9: Du liebst es, zu tanzen? Bring deine Lieblingsmusik zum Fotoshooting mit.


Du hast es vielleicht auch schon erlebt: Mit Musik geht vieles leichter. Dann erwachen die Lebensgeister, Füsse und Kopf fangen an zu wippen und vielleicht wird sogar ein Tänzchen daraus. Musik kann mitreissen. Zumindest macht sie gute Laune und locker in Hirn und Hüfte. Gerade in ungewohnten Situationen kann das Wunder bewirken.


Daher sollte Musik bei deinem Fotoshooting auf keinen Fall fehlen. Wichtig ist: Es sollte deine Lieblingsmusik sein. Die Musikgeschmäcker sind so verschieden. Was den einen das Tanzbein schwingen lässt, versaut dem anderen die Stimmung. In diesem Fall lieber auf Experimente verzichten und auf deine All-time Favourites setzen!


Das Gleiche gilt übrigens auch, wenn du Yoga-Fan bist. Warum nicht mit Katze, Kobra, Hund und Co. in deine Fotosession starten? Das kann sehr entspannend wirken. Besonders herzöffnende Asanas können dich unterstützen, dich auf dein Fotoshooting einzulassen.





Tipp 10: Tränen, Freude, Lust & Wut: All deine Gefühle machen deine bilder schöner



Vielleicht hast du das schon mal erlebt: Die bewusste Aufmerksamkeit und Präsenz eines Menschen kann einerseits ungewohnt und andererseits sehr wohltuend, ja fast schon heilsam sein. In dem Fall ist es die Fotografin bzw. der Fotograf, der nicht nur den physischen Raum für dein Fotoshooting zur Verfügung stellt, sondern für dich eine Atmosphäre der Wertschätzung schafft - das kann Einiges in der dir auslösen.


Vielleicht hast du dich ihm oder ihr vor deinem Fotoshooting mit deiner persönlichen Geschichte, deinen Zweifeln und Unsicherheiten rund um deinen Körper und deinem Frausein anvertraut. Noch dazu stehst du plötzlich vor einer Kamera. Was bedeutet: Du wirst sichtbar. Das kann ganz schön aufregend sein.


Da kann es passieren, dass es emotional wird und dich Gefühle aller Art während deines Fotoshootings überkommen. Zum Beispiel Tränen aus Freude, Trauer oder Scham. Oder auch Aufregung, Nervosität, Übermut und Lust.


Und weisst du was? Das ist okay! All das ist willkommen. Du bist willkommen!

Es gibt nichts Schöneres als einen Menschen, der wahrhaft fühlt und es zulässt, gesehen zu werden.




Tipp 11: Ein Fotoshooting ist wie ein Kurztrip. Nimm dir genug Zeit dafür!



Schnell noch aufräumen, abwaschen, einkaufen, die Steuererklärung erledigen und dann ab zum Fotoshooting! Klingt nicht entspannt, oder?


Ein Fotoshooting ist nicht nur ein besonderes Erlebnis, sondern auch Zeit für dich. Also darf es auch einen bewussten Rahmen erhalten - nämlich einen stressfreien. Schaufel dir genug Zeit frei, um dich entspannt einlassen und hinterher alles wirken lassen zu können.


Am besten nutzt du die Gelegenheit, es dir vorher und nachher so richtig gut gehen zu lassen. Gönn dir einen freien Tag oder je nachdem wo dein Fotoshooting stattfindet, sogar mehrere. So wird aus einem simplen Fotoshooting gleich ein Kurzurlaub. So hat es auch meine Kundin Marret gemacht. Hier kannst du lesen, wie sie in Bern die Liebe zu sich selbst fand und warum sie dafür aus Hamburg angereist ist.




Tipp 12: Die richtige Zyklusphase kann dich unterstützen.


Du kennst es vielleicht: An manchen Tagen strotzt du nur so vor Energie. Da bist du gut drauf, gehst gerne unter Menschen und packst an, was angepackt werden muss. Den einen oder anderen kecken Spruch hast du auch auf den Lippen. Dir kann einfach keiner was.


An anderen Tagen hingegen, willst du einfach nur deine Ruhe haben. Alles ist dir zu viel. Du ziehst dich lieber in dein Schneckenhaus zurück, verbringst gerne Zeit alleine und wehe einer sagt das Falsche. Dann kannst du auch schon mal aus der Haut fahren und weisst selbst nicht genau warum.


Kommt dir das so oder so ähnlich bekannt vor? Hast du dich auch schon mal gefragt, ob etwas mit dir nicht stimmt? Darf ich vorstellen: Die Facetten des weiblichen Zyklus’!


Ich habe lange damit gehadert, dass ich nicht an jedem Tag des Monats gleich gut drauf, fröhlich, leicht, witzig, verspielt und vor allem - produktiv unterwegs bin. Was hab ich mich über mich selbst geärgert und mich dafür verurteilt, nicht jeden Tag gleich gut “zu funktionieren”.


Inzwischen weiss ich: Das kann gar nicht gehen. Der weibliche Zyklus ist so nicht eingerichtet. Denn der weibliche Zyklus (+/- 28 Tage) besteht aus 4 verschiedenen Phasen. Und jede dieser Phasen oder auch Jahreszeiten, hat ihre ganz eigene Qualität, genau wie die natürlichen Jahreszeiten auch.


  • Im inneren Frühling erblühen wir zart,

  • im Sommer strahlen wir mit der Sonne um die Wette,

  • im Herbst haben wir es gerne gemütlich

  • und im Winter ziehen wir uns am liebsten ganz zurück.


Du ahnst es schon: Manche Zyklusphase ist besser geeignet für ein Fotoshooting als andere. Welche Frau wird schon gerne fotografiert, wenn sie eigentlich lieber ihre Ruhe hätte? Umso schöner kann das Ergebnis sein, wenn du weisst, in welcher Zyklusphase du dich so richtig gut fühlst und diese für dein Fotoshooting nutzt.





Du möchtest wissen, wie du für dein Fotoshooting locker wirst?


Mein Geheimtipp: Die Schüttelmeditation!



 

Lene ist ausgebildete Fotografin und hilft Frauen mit ihren Bildern zu erkennen, wie schön sie sind. Mit ihrer einfühlsamen Art, Gesprächen, Meditation, Musik und Tanz schafft sie eine Wohlfühlatmosphäre. So können die Frauen alles um sich herum vergessen und sich erlauben, sie selbst zu sein. Die Berlinerin liebt ihre Wahlheimat Bern, die Aare, Schokolade und Salsa tanzen.

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