Selbstliebe Fotoshooting: 5 Gründe, warum du es dir wert sein darfst


Inhalt:




Endlich mal schöne Bilder von dir haben – wäre schon schön. Jaaa, aber nee, … denkst du dir vielleicht. So scharf bist du jetzt auch nicht auf ein Fotoshooting. Du stehst ja nicht mal gerne vor der Kamera. Lieber nicht. So wichtig ist das nicht. Doch was wäre, wenn es dir viel mehr bringen würde als schöne Bilder. Was das sein soll? Ich verrate es dir in diesem Blogartikel.




Grund 1: Du nimmst dir Zeit für dich


Du kennst es vermutlich: Ständig will einer was von dir. Egal, ob online oder offline, zu Hause oder auf der Arbeit. Du versuchst, auf allen Hochzeiten gleichzeitig zu tanzen, alles mitzubekommen, immer gut vorbereitet zu sein und vor allem: Es allen recht zu machen.


Manchmal ist das ja auch ganz okay oder macht sogar Spass. Aber manchmal raubt es dir nur Kraft und Energie. Zu gerne hättest du einfach mal deine Ruhe. Wie schön wäre ein bisschen Zeit nur für dich: ein paar Stunden, ein ganzer Tag oder sogar mehrere Tage.


Ein Selbstliebe-Fotoshooting gibt dir genau diese Gelegenheit. Einfach mal abschalten, raus aus dem Alltag, alle Verpflichtungen vergessen, dir etwas Gutes tun – und nur dir, nicht den nörgelnden Kindern, der gebrechlichen Nachbarin, den geliebten Kundinnen und Kunden, der übereifrigen Mutter oder der ambitionierten Chefin.


Einfach mal nichts erfüllen oder leisten und schon gar nichts darstellen müssen. Das wär’s! Das dachte sich auch Linda. Sie schenkte sich ihr Selbstliebe-Fotoshooting zum 50. Geburtstag. Ihre Devise war:


„Jetzt gönne ich mir mal was. Das ist jetzt was für mich. So Sachen mache ich einfach gerne. Mal irgendwas was für mich. Wo ich sonst den ganzen Tag nur für andere oder für den Geldbeutel arbeite. Einfach nur, was mir guttut. Und das war toll.“


Hier kannst du dir einige Bilder aus Lindas Fotoshooting ansehen.





Grund 2: Du (er)schaffst etwas, das bleibt


Wir können uns auf unterschiedliche Weise etwas Gutes tun. Doch leider ist es so: Blumen verwelken, feines Essen ist aufgegessen, der entspannende Effekt einer Massage viel zu schnell verflogen. Und zack, ist der schöne Moment auch schon wieder vorbei und wir zurück im Alltag.


Erfahrungen, die wir in unserem Leben machen, hingegen bleiben. Sie werden im Körper gespeichert, sowohl die negativen als auch die positiven – auf diese wollen wir uns hier konzentrieren. Ob es dir bewusst ist oder nicht: Sie nähren dich und versorgen dich mit Kraft und guten Gefühlen.


Vor allem Erfahrungen, die wir mit einem besonderen Erlebnis verbinden, – zum Beispiel mit einer Reise oder etwas anderem, das uns gut getan und uns Freude bereitet hat. Die damit verbundenen Gefühle sind immer wieder abrufbar.


Genauso wie die Erinnerungen daran. Zumindest, wenn wir ihnen mit Bildern auf die Sprünge helfen. Denn auch sie bleiben. Sie helfen uns, Erinnerungen lebendig zu halten. Und sie ermöglichen uns Erkenntnisse, die uns keiner mehr nehmen kann.


So ging es auch Erika:


„Meine Erkenntnis war: Jede Fotoaufnahme bildet mich in meinem jüngst möglichen Zustand ab, in dem ich existiere. Und hey, ich hab für meine 53 Jahre doch noch einen tollen Körper: Der ist schön! Den schaue ich gerne an. Und das hoffentlich auch mit 56 oder 60.“

Einen Eindruck von Erikas Selbstliebe-Fotoshooting und wie es ablief, kannst du hier bekommen:






Grund 3: Du darfst dich angenommen fühlen (egal, wie du bist oder ausiehst)


Wir alle kennen wohl diese Situationen im Leben, in denen wir uns nicht angenommen fühlen oder fühlten: in der Schule gehänselt, wegen ein paar Kilo zu viel, während der Ausbildung schikaniert, wegen uncooler Klamotten und auf der Arbeit belächelt, weil wir am Mitarbeiterfest nicht wie alle anderen Alkohol trinken.


Solche Erlebnisse hinterlassen Spuren. Sie brennen sich ein, – vor allem in das kleine Herz. Gedanken wie „so, wie ich bin, bin ich nicht gut“ oder „so, wie ich es mache, ist es nicht richtig“ werden zum ständigen Begleiter.


Ich kenne es selbst zu gut. Ich stotterte (und tue es heute noch mehr oder weniger) und sagte deswegen früher im Unterricht kein Wort. Wenn ich aus Mitleid vom Lehrer mal keine 5 (in Deutschland = sehr schlecht) als Mitarbeitsnote erhielt, weil ich mich mit Mühe und Not einmal im Monat gemeldet hatte, hagelte es vor der ganzen Klasse Protest von den Mitschülern.


Und das ist nur eines von vielen Beispielen, die mich an mir selbst zweifeln ließen. Ich weiss, wie unangenehm sich das anfühlt. Genau deshalb ist es mir so wichtig, dass du dich während deines Selbstliebe-Fotoshootings rundum wohl und angenommen fühlst.


Wenn du erfahren möchtest, wie das geht, lies meinen Blogartikel:

"Du wünschst dir endlich schöne Bilder von dir? Aufs Wohlfühlen kommt’s an! 11 Tipps, wie’s gelingt."


Du darfst hier die Erfahrung machen, willkommen zu sein, so wie du bist. Ich verspreche dir, ich begegne dir und deiner Geschichte mit allem Respekt und größter Wertschätzung.


Meine Kundin Marret hat es so erlebt:


„Ich habe einfach gespürt, dass das mein Raum war, meine Zeit und dass das tatsächlich etwas Besonderes ist, wenn wir uns in einem solchen Zustand befinden. Dass wir uns einfach so nehmen, wie wir sind; uns frei fühlen, alles zu tun, was uns in den Kopf kommt, uns nicht dafür schämen, nicht hinterfragen, ob das jetzt in Ordnung ist, ob unser Gegenüber das gut findet, ob wir jetzt genau in der Sekunde attraktiv und schön sind, sondern einfach uns attraktiv und schön und angenommen fühlen, weil wir so sind, wie wir sind und weil alles das, was sich zeigt, uns ausmacht.“


Lies hier Marrets ganzen Erfahrungsbericht inklusive Bildern.





Grund 4: Du bekommst Kraft und Selbstvertrauen


Ist es dir schon mal aufgefallen? Ein Bild, auf dem du dir gefällst, gibt dir ein gutes Gefühl. Du freust dich darüber und magst dich gleich ein bisschen mehr. Das macht dich stolz und gibt dir einen Energie-Kick. Im besten Fall bringt es dein Herz zum Hüpfen und deinen Bauch zum Kribbeln, –- als wärst du frisch verliebt.


Aber nicht nur das. Bilder können dir auch helfen zu verarbeiten: zum Beispiel eine Krankheit oder eine Trennung. Sie können dich darin bestärken, wer du bist und dass du genau so richtig und liebenswert bist, wie du bist.


Bilder können dich auch dabei unterstützen, dich zu versöhnen: mit deiner Lebensgeschichte und den Spuren, die sie vielleicht in dir und auf deinem Körper hinterlassen hat. Oder mit dem Altern und den grauen Haaren, die damit einhergehen. Bilder zeigen dir, wie schön du trotz und gerade wegen all dieser kleinen Unperfektheiten bist.


Bilder können dein Anker in schwierigen Momenten sein, – dann, wenn du dich schwach oder mal wieder nicht gut genug fühlst: Wenn du in den Spiegel schaust und dir heute mehr der schlaffe Bauch, die Dellen oder die Speckröllchen auffallen als sonst. Oder dann, wenn du dich mit anderen vergleichst, die viel schlanker, sportlicher, jünger und darum vermeintlich toller sind als du.


Dann kannst du dir deine Bilder ansehen und dich selbst daran erinnern: Du bist eine schöne und einzigartige Frau. Und auch wenn sie nicht immer in Erscheinung tritt – du weißt, dass es sie gibt. Du kannst sie auf den Bildern sehen. Du hast den Beweis vor dir.


Sabine hat mir nach ihrem Selbstliebe-Fotoshooting erzählt:


„Für mich war das Fotoshooting eins von verschiedenen Puzzleteilen, die mir in der Zeit vom Lockdown und des Alleinseins geholfen haben. Die Bilder haben mir Energie und mir immer wieder eine positive Richtung gegeben. Ich schaue die Fotos gerne an. Sie tun mir gut. Gerade auch wenn es mal schwierig ist. Sie helfen mir, in Verbindung mit mir selbst zu kommen.“


Hier kannst du sehen, wie das ausschauen kann.





Grund 5: Du hast endlich schöne Bilder von dir


Aber nicht irgendwelche und schon gar nicht nur nette, auf denen du gestellt in die Kamera lächelst. Oder gar welche, auf denen du verzerrt aussiehst, die Augen zu, den Mund voll, auf einmal ein Doppelkinn hast oder eine Schnute ziehst. Solche Bilder kennen wir wohl alle - Schnappschüsse und Selfies halt.


Auch sie haben ihre Berechtigung. Nur so richtig gut, fühlst du dich mit ihnen nicht. Du bist weder stolz auf sie (ergo auf dich), noch zeigst du die Bilder gerne herum. Am liebsten wäre dir, wenn sie wieder gelöscht würden. Denn sie geben dir das Gefühl, unfotogen oder nicht schön zu sein. Eigentlich ziehen sie dich einfach nur runter. Dabei liegt es gar nicht an dir, dass das Bild nicht schön ist, sondern an den Umständen, unter denen es entstanden ist.


Die kann man zum Glück beeinflussen und sich bewusst für eine Shooting-Situation entscheiden, in der du dich so richtig wohl fühlst. Wie das geht, kannst du hier lesen. Wo es nicht nur um Oberflächlichkeiten, die schicksten Klamotten und das perfekteste Styling geht. Sondern wo es um den Menschen geht - nämlich um dich. So entstehen nicht nur schöne Fotos, sondern Bilder, die dich überraschen und dich dir selbst ein Stück näher bringen.


So wie Theresa. Sie sagt über ihr Selbstliebe-Fotoshooting:


“Ich habe Bilder im Wohnzimmer und im Schlafzimmer aufgehängt. Ich finde sie wirklich mega schön. Ich denke immer wieder… Wow, das bin ich. Das gibt mir jedes Mal einen Push, wenn ich sie sehe.”






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